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Hakam Din

Barockflöte – JJ Quantz (Dresden, 1697–1773) – A=415–392 Hz

Barockflöte – JJ Quantz (Dresden, 1697–1773) – A=415–392 Hz

Normaler Preis €540,95 EUR
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Holz
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Unsere Reproduktion ist dem Vorbild von Johann Joachim Quantz (Dresden, 1697–1773) nachempfunden, auf A = 415 Hz gestimmt und mit einem französischen Barock-Corps de rechange auf A = 392 Hz für die barocke Aufführungspraxis und das Repertoire von Komponisten wie Quantz, C. Ph. E. Bach, Benda, Fr. Bach und anderen ausgestattet.

Mit beiden Verbindungsstücken „Corps de rechange” (A=415 Hz und A=392 Hz) verfügt es über ein D-Fußstück mit Register.

  • Tonhöhe A=415 Hz und (oder) A=392 Hz.
  • Schraubkorken.
  • Aus Olivenholz gefertigt.
  • Die Holzenden sind durch Cocobolo-Holzringe geschützt.
  • Zwei Klappen: Aus Messing gegossen und mit Stahlfedern und Lederpolstern ausgestattet.
  • Mit Pflegehinweisen und einer Grifftabelle.
  • Zusätzlich werden Zubehörteile wie eine mit Plüsch gefütterte Schutzhülle, ein Reinigungstuch und zusätzliche Klappenpolster mitgeliefert.

Quantz' Innovationen im Flötenbau:
  • 1739 begann Quantz mit bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet des Flötenbaus und trug damit zur Weiterentwicklung des Designs und der Möglichkeiten des Instruments bei.¬†
  • Zu Quantz' Vermächtnis gehört die Einführung des Stimmkopfs, der oft als „Schiebekopf” oder „Schwanenhals” bezeichnet wird. Diese innovative Funktion ermöglichte es Flötisten, die Tonhöhe der Flöte durch Bewegen des Kopfstücks fein einzustellen – ein Durchbruch, der die Intonation in verschiedenen Tonarten erheblich verbesserte und sich im modernen Flötendesign bis heute gehalten hat.
  • Quantz' Erfindungsreichtum erstreckte sich auch auf die Hinzufügung der Eb-Klappe am Fuß. Diese entscheidende Ergänzung ermöglichte eine mühelose Ausführung der Eb-Note, verbesserte die allgemeine Spielbarkeit und ermöglichte flüssigere Übergänge zwischen den Noten. Die Eb-Klappe ist bis heute ein Beweis für Quantz' Engagement für die Weiterentwicklung der Flötentechnik.

Das Vermächtnis von Johann Joachim Quantz:¬†

  • Johann Joachim Quantz (1697–1773) war der bekannteste Flötist des 18. Jahrhunderts. Er war eine herausragende Persönlichkeit der Musikszene des 18. Jahrhunderts. Quantz war nicht nur für seine Kompositionen und sein einflussreiches Buch „Über das Flötenspiel” (veröffentlicht 1752) bekannt, sondern auch für seine Rolle als angesehener Flötenlehrer Friedrichs des Großen von Preußen ab 1728.
  • Eine Abhandlung über das Flötenspiel. Dieses unschätzbare Werk, das 1752 veröffentlicht wurde, bietet Einblicke in die Aufführungspraxis und Flötentechnik des 18. Jahrhunderts. Sein bleibender Wert macht es für Liebhaber und Musiker interessant, die eine historische Perspektive suchen.
  • Die acht vollständig erhaltenen Flöten stammen alle aus der Sammlung Friedrichs des Großen.

Auch bekannt als Flauto Traverso oder Querflöte, können Sie sich andere Modelle ansehen, die nach August Grenser und G.A. Rottenburgh

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    J
    John B
    Flute with a soul

    This is an initial review, since the flute is not fully played in yet. I have been curious for some time about Quantz flutes, with their wide bores, tuning slides, and enharmonic D#/Eb keys. I wasn't prepared to pay $3,000+ to a specialist maker (I don't play well enough yet to deserve it), but when I saw this listed it was almost an impulse buy. It would be unfair to compare this flute to an expensive, dead accurate copy by a specialist, but so far I am quite happy with it--I love the tone and responsiveness. The finish is good overall, particularly the smooth bore, which seems to be accurate to Quantz. The tone holes are not undercut, and there is no screw cork; instead, the wooden head cap has an integral plug lapped with thread, making it easy to change the plug's position when changing the middle pieces (corps de rechange) to change pitch. If you prefer to insert your own cork, the finial in imitation ivory at the end makes the flute look finished even without the head cap. Pitch is pretty much dead on at A = 415 Hz and A = 440 Hz with the two corps de rechange supplied, but I find the flute plays better at A = 415 Hz, which I prefer (better than compromising both pitches, and I would rather play at the lower). Some Quantz flutes survive with many corps de rechange, but he himself preferred a lower pitch, A = 392-398 Hz, like the French flutes (which first inspired him to play the flute) sound best at. A fingering chart was not included, and the one in the Quantz Versuch (either the German facsimile or the Reilly translation) should be consulted. It is also available on a couple of web sites. I prefer my own fingering to Quantz's for only one pitch so far (low G# without RH3), but such things are not unusual with one-keyed flutes. The fingerings for whistles, six-hole keyless flutes, the Aulos Grenser and Stanesby flutes, or the Ralph Sweet baroque flute will not work for some chromatics or parts of the higher register (partly the effect of the wider bore). As with any one-keyed flute, it pays to investigate alternatives for both pitch and ease of passagework. Quantz gives enharmonic fingerings and didn't expect his flutes to be played in even temperament (hence the D#/Eb keys, which Tromlitz also recommended). Margaret Neuhaus' The Baroque Flute Fingering Book is a worthwhile investment if you are serious about the traverso, as, of course, are the Quantz and Tromlitz books.